Health  · 13. November 2019
In our interview with Prof. Dr. Sabine Rohrmann, nutrition scientist, we learn why food labelling makes sense for children and youth. We want to know from her the effects of vegan, vegetarian and flexitarian diets (mainly plant-based with a reduced consumption of animal-sourced foods) on our health and the environment. At the end of the conversation, she reveals why she loves asparagus today, even though as a child she thought it was terrible (MF).
Gesundheit · 13. November 2019
Im Gespräch mit Ernährungswissenschaftlerin Prof. Dr. Sabine Rohrmann erfahren wir, weshalb Lebensmittelkennzeichnungen auch für Kinder und Jugendliche sinnvoll sind. Wir wollen zudem wissen, welche Rolle eine vegane, vegetarische und "flexitarische" Ernährung (hauptsächlich pflanzen-basiert mit reduziertem Konsum von tierischen Lebensmitteln) für die Gesundheit und Umwelt hat. Sie verrät uns am Schluss des Gesprächs, weshalb sie heute Spargeln liebt, obwohl sie sie als Kind furchtbar fand (MF).
Ernährung · 25. Oktober 2019
Der UNICEF Bericht enthalt 7 alarmierende Botschaften bezüglich Kinder und Ernährung weltweit. Er vertieft das Verständnis über die Ursachen und Wirkungen einer zunehmenden Fehlernährung auf globaler Ebene: Unterernährung, versteckter Hunger und Übergewicht. Diese Formen der Fehlernährung gefährden das Überleben, das Wachstum und die Entwicklung von Kindern, Jugendlichen und Nationen. Der Aktionsplan für eine gesunde Ernährung für Kinder weltweit enthält fünf konkrete Schritte (MF).
Nutrition · 25. Oktober 2019
This report highlights 7 alarming messages regarding children, food and nutrition. It deepens the understanding of the causes and consequences of malnutrition in all its forms: The triple burden of malnutrition – undernutrition, hidden hunger and overweight – threatens the survival, growth and development of children, adolescents and nations. The report's call to action includes the empowerment of families and children to demand nutritions food and the building of healthy food environments (MF)
Sustainability · 10. September 2019
To drink is an essential human need. We should drink at least 2 liters of water a day. How can this basic need be met in an environmentally-friendly and sustainable way? How does tap water compare to other forms of bottled and mineral water? These and other sustainability questions related to water consumption are the basis of the investigation conducted by the Swiss Society of Gas and Water Industry.
Nachhaltigkeit · 10. September 2019
Trinken ist ein Grundbedürfnis. Täglich sollten wir mindestens zwei Liter Wasser zu uns nehmen. Doch wie kann dieses Bedürfnis auf möglichst umweltfreundliche Art und Weise gestillt werden und welchen Beitrag kann Hahnenwasser hierzu liefern? Dies war Gegenstand einer detaillierten Untersuchung im Auftrag des Schweizerischen Verein des Gas- und Wasserfaches SVGW.
Health  · 07. September 2019
The manifest asserts that health promotion and disease prevention activities are in no other lifecycle as effektive, sustainable and economically valuable as during childhood and youth. To meet this unmet potential, the manifesto formulates 6 key public health priorities to strengthen the health of children and youth in Switzerland (MF).
Gesundheit · 07. September 2019
Das Manifest zeigt auf, dass in keinem anderen Lebensabschnitt Gesundheitsförderung und Prävention so wirksam, nachhaltig und wirtschaftlich ertragreich ist wie in der Kindheit und Jugend. Da dieses grosse Potential in der Schweiz noch zu wenig genutzt wird, formuliert das Manifest 6 konkrete Prioritäten.
Health  · 18. Mai 2019
This new study shows that ultra- processed foods cause increased energy (calorie) intake and weight gain as compared to freshly prepared foods. The consumption of processed foods also increases the risk of overeating. Freshly prepared meals often have a different consistency and are higher in protein as compared to highly processed foods. Food consistency, taste and protein levels also affect our brains' satiation signals (when we feel full), causing a higher intake of processed foods. (MF)
Gesundheit · 18. Mai 2019
Diese neue Studie zeigt auf, dass Fertigprodukte nicht nur eine höhere Energiedichte aufweisen als frisch zubereitetes Essen, aber dass diese auch vom Körper schneller aufgenommen wird. Das Risiko sich zu überessen und einer Gewichtszunahme ist dadurch bei Fertigprodukten erhöht. Frisch zubereitetes Essen hat u.a. eine andere Konsistenz und einen erhöhten Proteinanteil, was die Energieaufnahme im Körper verlangsamt und die Sättigungssignale aus dem Gehirn beeinflussen (MF).

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