Gesundheit

Gesundheit · 02. November 2018
Wie gesund fühlen und verhalten sich die Schweizer? Die Schweizerische Gesundheitsbefragung analysiert selbsteingeschätzte Gesundheitsdaten der Bevölkerung u. a. bezüglich Ernährung, körperlicher Aktivitäten, Diabetes, Bluthochdruck, Cholesterin, Übergewicht und Adipositas. Die aktuellen Resultate zeigen auf, dass 42% der Schweizer Bevölkerung weiterhin übergewichtig oder adipös sind und dass starke soziale Unterschiede das Gesundheitsverhalten verschiedener Bevölkerungsgruppen beeinflusst. (MF)
Gesundheit · 23. Mai 2018
Wie steht es um die gesundheitlichen Chancen in der Schweiz? Die Broschüre zeigt auf, dass in der Schweiz Ungleichheiten beim Zugang zu Gesundheitsförderung, Prävention und Kuration besteht. Unterschiede bezüglich Bildung, Beruf, Einkommen, Geschlecht und Migrationshintergrund haben z.B. einen Einfluss auf den Verzehr von Gemüse und Früchten, körperliche Aktivität und die selbst wahrgenommene Gesundheit. Um diese Ungleichheiten zu verringern, braucht es eine Zusammenarbeit auf allen Ebenen. (MF)
Gesundheit · 17. Mai 2018
Das Faktenblatt beantwortet in Kürze die 10 wichtigsten Fragen zu nichtübertragbaren Krankheiten (NCDs) in der Schweiz. Wussten Sie zum Beispiel, dass mehr als die Hälfte der nichtübertragbaren Erkrankungen mit einem gesunden Lebensstil vermieden oder zumindest verzögert werden können? (MF)
Gesundheit · 17. Mai 2018
Chronische Krankheiten wie Krebs, Diabetes und Herz-Kreislauferkrankungen sind aktuell die häufigste Todesursache in der Schweiz. Die Strategie zeigt auf, wie sich diese chronischen Krankheiten verhindern, verzögern oder deren Folgen vermeiden lassen. Eines der sieben Handlungsfelder fokussiert auf die Gesundheitsförderung und Prävention. Ein gesunder Lebensstil bezüglich Ernährung, Rauchverzicht, Alkohlkonsum und regelmässiger Bewegung ist dafür zentral. (MF)
Gesundheit · 16. Mai 2018
The Global Burden of Disease (GBD) Study ist weltweit die grösste Studie, die Daten über die Gesundheit und Sterblichkeit der Bevölkerung von 195 Ländern analysiert. Unter anderem zeigt die Studie auf, dass eine unausgewogene Ernährung ein Risikofaktor für die Zunahme von nicht-übertragbaren-Krankheiten ist. Spezifisch ist das eine Ernährung mit zu wenig Vollkorn-Produkten, Früchten, Nüssen und Fischöl, aber mit zu viel Salz, verarbeitetem Fleisch und zu viel rotem Fleisch (MF).