Gesundheit

Gesundheit · 30. Juni 2020
Bildungsferne Menschen und Menschen mit tieferem Einkommen leiden häufiger unter schlechter Gesundheit und haben eine tiefere Lebenserwartung als gesellschaftlich privilegierte Personen. Der Bericht, der von der Gesundheitsförderung Schweiz, dem BAG und der GDK verfasst wurde, beinhaltet konkrete Praxisempfehlungen um die Gesundheit von benachteiligten Bevölkerungsgruppen in der Schweiz nachhaltig zu stärken (MF).
Gesundheit · 06. April 2020
Eine kürzlich durchgeführte WHO Studie mit 1.6 Millionen SchülerInnen zwischen 11 und 17 Jahren in 146 Ländern zeigt auf, dass sich diese zu wenig bewegen: 81% der Befragten bewegen sich weniger als die empfohlene Anzahl Stunden pro Tag. Mädchen bewegen sich im Allgemeinen weniger als Knaben. In der Schweiz bewegen sich 83% der Knaben und 89% der Mädchen zu wenig. Dies ist weniger als die durchschnittliche Bewegung von Jugendlichen in anderen westlichen Ländern (72% Knaben und 85% Mädchen).
Gesundheit · 06. April 2020
Fünf spezifische Gesundheitsverhalten können das Leben verlängern und die Lebensqualität stärken. Die Universität Bern war Teil eines internationalen Forschungsteam, das kürzlich zu diesem Schluss kam. Diese fünf Verhalten sind: Nicht rauchen, ein gesundes Körpergewicht, eine ausgewogene Ernährung, wenig Alkoholkonsum und regelmässige Bewegung.
Gesundheit · 13. November 2019
Im Gespräch mit Ernährungswissenschaftlerin Prof. Dr. Sabine Rohrmann erfahren wir, weshalb Lebensmittelkennzeichnungen auch für Kinder und Jugendliche sinnvoll sind. Wir wollen zudem wissen, welche Rolle eine vegane, vegetarische und "flexitarische" Ernährung (hauptsächlich pflanzen-basiert mit reduziertem Konsum von tierischen Lebensmitteln) für die Gesundheit und Umwelt hat. Sie verrät uns am Schluss des Gesprächs, weshalb sie heute Spargeln liebt, obwohl sie sie als Kind furchtbar fand (MF).
Gesundheit · 07. September 2019
Das Manifest zeigt auf, dass in keinem anderen Lebensabschnitt Gesundheitsförderung und Prävention so wirksam, nachhaltig und wirtschaftlich ertragreich ist wie in der Kindheit und Jugend. Da dieses grosse Potential in der Schweiz noch zu wenig genutzt wird, formuliert das Manifest 6 konkrete Prioritäten.
Gesundheit · 18. Mai 2019
Diese neue Studie zeigt auf, dass Fertigprodukte nicht nur eine höhere Energiedichte aufweisen als frisch zubereitetes Essen, aber dass diese auch vom Körper schneller aufgenommen wird. Das Risiko sich zu überessen und einer Gewichtszunahme ist dadurch bei Fertigprodukten erhöht. Frisch zubereitetes Essen hat u.a. eine andere Konsistenz und einen erhöhten Proteinanteil, was die Energieaufnahme im Körper verlangsamt und die Sättigungssignale aus dem Gehirn beeinflussen (MF).
Gesundheit · 02. November 2018
Wie gesund fühlen und verhalten sich die Schweizer? Die Schweizerische Gesundheitsbefragung analysiert selbsteingeschätzte Gesundheitsdaten der Bevölkerung u. a. bezüglich Ernährung, körperlicher Aktivitäten, Diabetes, Bluthochdruck, Cholesterin, Übergewicht und Adipositas. Die aktuellen Resultate zeigen auf, dass 42% der Schweizer Bevölkerung weiterhin übergewichtig oder adipös sind und dass starke soziale Unterschiede das Gesundheitsverhalten verschiedener Bevölkerungsgruppen beeinflusst. (MF)
Gesundheit · 23. Mai 2018
Wie steht es um die gesundheitlichen Chancen in der Schweiz? Die Broschüre zeigt auf, dass in der Schweiz Ungleichheiten beim Zugang zu Gesundheitsförderung, Prävention und Kuration besteht. Unterschiede bezüglich Bildung, Beruf, Einkommen, Geschlecht und Migrationshintergrund haben z.B. einen Einfluss auf den Verzehr von Gemüse und Früchten, körperliche Aktivität und die selbst wahrgenommene Gesundheit. Um diese Ungleichheiten zu verringern, braucht es eine Zusammenarbeit auf allen Ebenen. (MF)
Gesundheit · 17. Mai 2018
Das Faktenblatt beantwortet in Kürze die 10 wichtigsten Fragen zu nichtübertragbaren Krankheiten (NCDs) in der Schweiz. Wussten Sie zum Beispiel, dass mehr als die Hälfte der nichtübertragbaren Erkrankungen mit einem gesunden Lebensstil vermieden oder zumindest verzögert werden können? (MF)
Gesundheit · 17. Mai 2018
Chronische Krankheiten wie Krebs, Diabetes und Herz-Kreislauferkrankungen sind aktuell die häufigste Todesursache in der Schweiz. Die Strategie zeigt auf, wie sich diese chronischen Krankheiten verhindern, verzögern oder deren Folgen vermeiden lassen. Eines der sieben Handlungsfelder fokussiert auf die Gesundheitsförderung und Prävention. Ein gesunder Lebensstil bezüglich Ernährung, Rauchverzicht, Alkohlkonsum und regelmässiger Bewegung ist dafür zentral. (MF)

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